Die Teleskopbrücke in Böhl-Iggelheim

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6 Implantate mit Zirkonpfosten – Galvanoteleskope eingeklebt- auf dem Modell

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Die Teleskopbrücke als Versorgung von großen Lücken existiert fast nur in Deutschland.
Respektvoll wird auf Kongressen von „the german Crown“ gesprochen.
Dank unseren hervorragend ausgebildeten Zahntechnikern ist in Deutschland diese Art der Versorgung auf sehr hohem Niveau möglich.
Das Gelingen oder Scheitern einer Teleskopbrücke ist von einer Präzisionspassung im Mikrometerbereich abhängig.
Deshalb ist diese Art der Versorgung sehr „techniksensitiv“.

Im Rahmen von Implantatbrücken hat die Teleskopbrücke, hergestellt nach dem „better in practice“ Prinzip von Prof. Lückerath, einen besonderen Platz eingenommen.

Bei dieser Methodik ist ein spannungsfreier Sitz möglich, der für den Erfolg von Implantatbrücken lebensnotwendig ist.
Sind einzelne stabile Restzähne vorhanden, können sie über diese Technik zuammen mit Implantaten für eine Gesamtversorgung genutzt werden.

Für den Patienten fühlt sich die Teleskopbrücke an wie eigene Zähne. Form und Aussehen sind identisch. Bei Bedarf kann diese Art der Versorgung auch bedingt herausgenommen werden.
Dies ist bei Reparaturen, Verschleiß oder Erkrankung wichtig. Wenn man bedenkt, dass solche Versorgungen 20 Jahre und länger halten sollen, ist dies ein wichtiger Aspekt.

Ihr Zahnarzt in Böhl-Iggelheim berät Sie gerne zum Thema Teleskopbrücke. Vereinbaren Sie einfach unter 06324 – 76850 einen Termin in unserer Praxis.